Sebastian Knoll ist Autor dieses Beitrags sowie Gründer und Geschäftsführer der MAINFILM GmbH und der Schwester-Marke lookin’ Friday. Seit 2016 entwickelt er Eventmarketing, Product Launches und Bewegtbild für Marken wie SAP, ING, DJI, Red Bull und Mercedes-Benz – über 1.450 Produktionen für mehr als 600 Auftraggeber. Seine Schwerpunkte liegen auf Corporate Story Selling, Livestreaming und KI-gestützter Realfilm-Produktion.
So arbeiten wir
FAQs: Häufige Fragen zu den Mainfilm Cases
Was ist der Unterschied zwischen „Cases“ und „Referenzen“?
Referenzen zeigen Dir eine breite Auswahl an Arbeiten. Cases gehen einen Schritt tiefer und zeigen Dir eher das „So arbeiten wir“ – also Vorgehen, Idee und Umsetzung.
Was bringt mir ein Case konkret?
Du siehst schneller, ob unser Vorgehen zu Deinem Projekt passt – vor allem, wenn Du nicht nur ein schönes Video willst, sondern ein Format, das langfristig funktioniert.
Kann ich ein Case-Format auch auf mein Unternehmen übertragen?
Ja – genau dafür sind Cases da. Wir adaptieren Prinzipien (Dramaturgie, Setup, Ablauf, Assets) auf Deine Ziele, statt ein „Schema F“ drüberzulegen.











